zeitnehmer

It’s not what you know – it’s not who you know – it’s how you know

In Arbeiten, Digitalien, Leben am 30. April 2012 um 10:29

Vor zwei Monaten hatte ich die Gelegenheit, als Gastreder bei der Semestereröffnung der FOM in Nürnberg vor den angehenden Studenten der Hochschule zu sprechen.

Eigentlich wollte ich den Text direkt nach der Veranstaltung ins Blog stellen aber dann war es wie so oft:  Zuviel anderes, wenig Zeit und irgendwie auch keine rechte Lust, nochmal Korrektur zu lesen. Tipper und so sind also noch drin im Text. Aber weil die Gespräche im Anschluss an die Rede so nett und interessant waren. Weil ich eigentlich ab morgen wieder in Teilzeit arbeite, weil ich vieles in diesem Text gerne weiterdiskutieren wollen würde …  hier die Rede in ihrer Gesamtlänge.

It’s not what you know – it’s not who you know – it’s how you know

Writing about music is like dancing about architecture

In Digitalien, Hören, Leben am 24. Januar 2012 um 11:10

Dank meines Kindle Fires habe ich mir in den vergangenen Wochen (vorzugsweise auf dem Fahrrad im Fitnesscenter) ein paar tolle Musik-Dokumentationen ansehen können.

Während Factory Records einige der Bands groß gemacht hat die meinen Musikgeschmack am nachhaltigsten beeinflusst haben (Joy Division, James, Happy Mondays), hat Creation Records mich mit den Bands versorgt die mich Anfang der 90er am meisten in Euphorie versetzt haben (Primal Scream, My Bloody Valentine, Ride). Jedenfalls werde ich niemals vergessen wie Bobby Gillespie von Primal Scream minutenlang vor sich hinklatschend im Rausch von Andy Weatherall’s Soundteppichen  im Kölner Loxur auf der Bühne stand.

Und dann sind da die Stone Roses auf deren Reuninon-Konzert im Juni ich mich jetzt schon freue und deren Geschichte jeder aufstrebenden Band eine Lehre sein kann – Blood on the turntables…

Writing home for Christmas

In Leben am 23. Dezember 2011 um 13:26

Liebes Tagebuch,

jetzt habe ich schon drei Anläufe genommen einen Jahresrückblick zu schreiben. aber weißt Du was: Ich habe sie alle gelöscht. Irgendwie waren sie mir etwas zu weinerlich und voller Weltschmerz. Ein wenig beleidigt auch. Aber das bringt ja nichts, oder?

Weißt Du, für mich war 2011 so durchwachsen wie schon lange kein Jahr mehr.

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